Montag, 22. November 2010

3 Fahrradtouren und 1 Ausflug nach "Hierve el Agua"

Ich bin nun seit über zwei Monaten (am 14.11. waren es genau 2 Monate) hier in Oaxaca und es gefällt mir hier immer mehr. Das liegt vorallem daran, dass ich jetzt endlich Fahrradtouren gemacht habe. Ich hatte das schon lange vor, aber es hat nie geklappt, da ich niemanden gefunden habe, der Bock bzw. Zeit hatte eine geführte Tour mit zumachen und alleine geht das leider nicht. Also habe ich mir ein Fahrrad ausgeliehen, mir eine schöne Tour anhand einer Karte beschreiben lassen und habe ganz alleine, ohne Reiseführer, Touren gemacht. Meine erste Tour habe ich am Samstag den 06.11. gemacht und zwar bin ich den Monte Albán hochgefahren (der anstrengenste Teil), von dort aus gings erst einmal bergab, unten angekommen bin ich in einem halb ausgetrockneten Flussbett (war noch teilweise bis zu 10 cm Wasser drinn) bis nach San Antonio Arrazola gefahren, ab und zu kam mir ein Auto entgegen und die Insaßen haben mir meist fröhlich zugewunken oder/und gehubt. Dieser Weg war super schön, da er größtenteils mit Bambus überdacht war (siehe Foto).Von San Antonio bin ich dann auf der Landstraße zurück bis nach Oaxaca, insgesamt bin ich 23 km gefahren. Auf der ganzen Tour musste ich sehr oft nachfragen, welchen Weg ich nehmen muss, da die Karte nicht besonders genau war und eigentlich war das ganz schön, da ich bisschen mit der Bevölkerung in Kontakt gekommen bin, weil einige interessiert nachgefragt haben, was ich denn hier so alleine mache. Das war meine erste Fahrradtour die Spaß gemacht hat und durch eine schöne Landschaft führte.

Bevor ich die zweite gemacht habe, war ich noch mit Said, Flor und Max in „Hierve el Agua“ und zwar am Samstag den 13.11. Wir sind halb 11 aufgebrochen, nachdem wir zusammen schön gefrühstückt hatten, die Fahrt hat ca. 2 Stunden gedauert. Der letzte Teil der Fahrt führte uns in Serpentinen auf einem Schotterweg den Berg hinauf und wieder ein Stück runter. Als wir dann endlich angekommen sind waren wir überwältigt von der Schönheit der versteinerten Wasserfälle und im Allgemeinen von der Natur. Das sollte ich vielleicht erklären, „Hierve el Agua“ sind Wasserfälle die aufgrund des hohen Mineralgehalts des Wassers versteinert sind (siehe Foto), in etwa so wie Tropfsteine. Die Wasserfälle lagen wunderschön zwischen mit Wald bedeckten Bergen und Kakteen und Agaven Feldern. Bei dem ersten Wasserfall gab es zwei große Wasserbecken, in denen man baden konnte, was wir natürlich auch gemacht haben. Zu dem anderen Wasserfall musste man ein Stück auf einem kleinem Pfad wandern. Schön waren auch die Bussarde, die man immer wieder am Himmel gesehen hat, wie sie ihre Kreise gezogen haben. Ein Mexikaner hat mir erzählt, dass es vor einiger Zeit kaum noch Bussarde gab, da die hiesigen Bauern Rattengift ausgelegt haben und wenn die Bussarde die vergifteten Ratten gefressen haben, sind diese auch gestorben. Mittlerweile hat sich der Bestand aber erholt und es gibt wieder viele von ihnen.
Es war ein super schöner Ausflug, der abgerundet wurde durch die beste und größte frittierte Banane die ich je gegessen habe. Normalerweise bekommt man einige kleine Scheiben von der Banane für 10-15 Pesos, diese hier war aber eine ganze und große Banane ganz frisch frittiert für 15 Pesos, ich war begeistert :) Unten sind gaaaaanz viele Fotos von diesem Ausflug!

Ja und nun kommen wir zu meiner zweiten Fahrradtour: Ich bin am Montag den 15.11. (wir hatten frei) um ca. halb 11 vom Fahrradladen aufgebrochen. Erst einmal bin ich wieder den Monte Albán hoch, doch dann nicht in dem Fluss bis San Antonio, sondern einen anderen Weg der mich durch Buena Vista, Manzano, Carrizol und Cuilapan de Guerrero bis nach Zaachila geführt hat, von dort bin ich dann zurück nach Oaxaca. Ganz so einfach war das dann aber doch nicht mit dem Weg. Ich bin auf Schotterwegen durch eine hügelige Landschaft gefahren, geprägt von Feldern, winzig kleinen Dörfern bzw. kleinen Bauernhöfen mit Hühnern, Kühen und Ziegen. Teilweise habe ich weit und breit keine Menschenseele gesehen, hier und da ein paar Ziegen und am Himmel Bussarde, aber keine Häuser oder Menschen. Und es kam wie es kommen musste, ich hatte keinen Plan wie ich nach Carrizol komme (die Karte war recht ungenau), ich habe dann in einem kleinen Tal einen grünen VW Bulli gesichtet (siehe Foto; da bin ich schon unten am Fluss) und bin mal dort runter gefahren, in der Hoffnung jemanden zu finden, den ich nach dem Weg fragen kann. Unten angekommen sah ich, dass dort ein kleiner Fluss fließt, deswegen war es auch schön grün drumherum und es gab viele Bananenstauden, in denen ich von weitem Kühe erkannte. Ich bin dann darauf zu gefahren und habe glücklicherweise einen Mexikaner getroffen, der mir sogleich erklärte, dass ich den ganzen Weg wieder rauf muss und dann den ersten Weg rechts abbiegen muss, dann würde ich direkt nach Carrizol kommen. Ich verabschiedete mich von dem Mann und machte mich auf den Weg nach oben halb fahrend, halb schiebend (es war recht steil und der Weg war schlecht). Der restliche Weg war dann leicht zu finden, ich habe es also bis Carrizol (ein kleines Bauerndorf) geschafft und von dort aus in die etwas größeren Städte Cuilapan de Guerrero und Zaachila. In Cuilapan de Guerrero habe ich mir eine Kirche angeguckt, die früher einmal ein Dominikanerkloster (Ex- Convento Dominicano) war (siehe Foto). Von dort aus ging es auf einem Feldweg direkt neben der Landstraße weiter bis nach Zaachila. Auf dem Weg dorthin merkte ich schon, dass irgendwas mit dem Vorderreifen nicht stimmt und bei einer kleinen Pause habe ich festgestellt, dass er ziemlich platt war. Also habe ich die Pumpe (die mit in dem Gesamtpacket „Fahrrad“ dabei war) rausgeholt und fleißig gepumpt. In Zaachila merkte ich, dass der Reifen schon wieder platt war, deswegen habe ich einen Fahrradladen aufgesucht, die haben dann für 10 Pesos (ca. 60 Cent) den Schlauch gewechselt (ein Schlauch war auch mit bei dem Packet dabei). Danach habe ich mir dann Ausgrabungen von Zapoteken-Grabhügeln angeguckt, war nicht sehr beeindruckend, da die Skulpturen, die man hier gefunden hat, nach Mexiko-City in ein Museum gebracht wurden und es hier nur Fotos davon zu sehen gab. Also bin ich schnell wieder auf mein Fahrrad und auf einer relativ breiten und wenig befahrenen Landstraße zurück nach Oaxaca. Insgesamt bin ich 46 km gefahren und das habe ich auch deutlich in meinen Beinen gespührt, aber es hat wirklich Spaß gemacht und es ist immer schön mal aus dem schicken Zentrum rauszukommen und das wahre Mexiko zu sehen.

Am Samstag (20.11.) habe ich schon wieder eine Fahrradtour gemacht, diesesmal jedoch nicht alleine. Max und Benjamin sind mitgekommen. Wir sind die Tour gefahren, die ich als erstes gefahren bin, also den Monte Albán hoch, dann wieder ein gutes Stück runter, im fast trockenen Fluss bis San Antonio Arrazola und von dort aus auf der Landstraße zurück nach Oaxaca (23 km). War ne sehr schöne Tour, vorallem weil ich den Weg wusste und nicht ständig nachfragen musste. Außerdem war es doch auch ganz schön, nicht alleine zu fahren.


Nun genug mit den Reiseberichten, kommen wir zur Arbeit und dem Leben hier in Oaxaca de Juárez:
Die Arbeit läuft gut, in den Zeiten, in denen ich keine Kurse habe, bin ich noch am Übersetzten, aber es sind nur noch 15 Briefe übrig, also ist ein Ende in Sicht. Der Gitarrenunterricht mit Alma läuft gut und macht Spaß. Ich habe ihr ein paar Aufwärmübungen beigebracht und übe jetzt mit ihr die Pentatonik (Fünfton-Tonleiter, die spezifischen Moll- bzw. Dur-Töne werden weggelassen, so kann man mit der C-Dur Pentatonik genauso auf A-Moll improvisieren etc. → sehr praktisch), außerdem spielen wir zwei Lieder. Das erste Lied heißt „Mad World“ und das läuft schon ganz gut, bis auf das sie allgemein bisschen Probleme hat, im Takt zu bleiben. Beim zweiten Stück „Wonderwall“ sind wir gerade bei dem zweiten Part angelangt, auch hier ist es schwierig für sie, die Akkorde zum richtigen Zeitpunkt zu wechseln. Das ist auch das einzige Problem, ansonsten lernt sie recht schnell, da sie schon einmal Gitarrenunterricht hatte.
Den Englischkurs habe ich jetzt geteilt, da Gabriel ziemlich schnell lernt, immer da und motiviert ist. Die anderen drei kommen wann es ihnen passt (sie waren 2 Wochen am Stück nicht da) und sind nicht so recht motiviert, aber Ghandi (die Cheffin) will, dass sie Englischunterricht nehmen, da sie im Moment in der Schule bisschen Probleme haben. Deswegen mache ich jetzt mit Gabriel am Mittwoch von 14:30-16:00 Uhr Einzelunterricht und montags und donnerstags von 14:30-15:30 Uhr mit den anderen drei bzw. meist nur zwei, da Israel jetzt schon seit drei Wochen nicht mehr da war. Das stimmt nicht ganz, denn er war am Dienstag, nach zwei Wochen, endlich mal wieder da, aber da hatte ich schon lange die Kurse umgelegt und er hat natürlich nichts davon gewusst. Am Donnerstag war er dann wieder nicht da. 
Ansonsten haben Benny und ich noch eine andere kleine Aufgabe bekommen und zwar dürfen die kleineren Kinder (8-12 Jahre) jetzt jeden Tag für eine halbe Std. am Computer ein Lernspiel spielen. Wir helfen ihnen beim Anschalten, Anmelden und bei irgendwelchen Problemen, z.B. wenn sich der PC einfach ausschaltet (sie kommen immer wieder mit ihren Füßen gegen den Ausschalter) oder sich das Spiel aufhängt. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, da natürlich jeder sofort und auf der Stelle an einem der vier Computer spielen möchte und sich jeder ungerecht behandelt fühlt „er hat aber schon mehr als eine halbe Stunde, ich will jetzt spielen“. Wenn dann noch ältere Kinder bzw. Jugendliche an den Computern ihre Hausaufgaben machen, was natürlich Vorrang hat, drängeln sich 5 Kinder oder mehr um die wenigen Computer und wollen sofort spielen. Glücklicherweise hören sie dann meist doch irgendwann zu und sind einverstanden, dass erst die einen 20 min. spielen und dann sie selber 20 min. spielen dürfen und gehen erst einmal wieder runter um Jenga, Schach, Vier-Gewinnt oder ähnliche Spiele zu spielen.

Die Treffen mit den deutsch Studenten machen viel Spaß, da wir uns mittlerweile recht gut verstehen und uns in einer netten Bar mit dem Namen Txalaparta treffen, denn dort ist es bisschen gemütlicher als in der Uni.
Am Freitag waren wir zusammen im Kino und haben uns den neuen Harry Potter Teil 1 auf Englisch mit spanischem Untertitel angeguckt. Positiv überrascht war ich erst einmal von den Preisen, ich habe für den Eintritt, kleine Popkorn und kleine Pepsi zusammen 103 Pesos (ca. 6 €) bezahlt... Zu dem Film werd ich jetzt nichts sagen, um denjenigen, die ihn noch nicht gesehen haben, nichts zu verraten. Nach dem Film sind wir dann zu Tito (der Hutmacher auf der Party von Carolina) gefahren und haben dort gemütlich um ein Lagerfeuer gesessen, Musik gehört, Cacahuates (Erdnüsse mit Chile) gegessen, Bier getrunken und ich habe ein bisschen Gitarre gespielt.
War ein netter abend mit netten Leuten an einem schön warmen Feuer!

Benny und ich haben die beiden Tage, Dienstag und Donnerstag, an denen wir Fußball spielen aufgeteilt, Benny geht immer donnerstags und ich dienstags. Wobei ich, wenn ich es schaffe (muss bis 15:30 arbeiten und 16 Uhr spielen wir) auch donnerstags spielen werde, da ich Bock habe Sport zu machen und nicht, wie Benny, ins Fitnessstudio gehe, um das teilweise fettige mexikanische Essen abzutrainieren.

Das Fußballturnier, bei dem Max, Benny und ich mitmachen, läuft auch gut, wir sind auf dem ersten Platz und kommenden Sonntag haben wir das letzte Spiel in der Gruppenphase, dann wirds ernst mit k.o. Spielen. Die Verständigung auf dem Platz mit den anderen Mitspielern, alle Mexikaner, verbessert sich und dadurch natürlich auch unser Zusammenspiel. Außerdem kennt man sich mittlerweile besser und weiß wie man einen Pass spielen muss, damit der jeweils andere den Pass auch annehmen kann.

Ich habe mich gut in meiner neuen Wohnung eingelebt und habe mich schnell daran gewöhnt morgens alleine zu frühstücken und dabei bisschen im Reiseführer zu blättern, nach der Arbeit bisschen alleine rumzuhängen, Gitarre zu spielen, zu lesen o.ä. und dann abends rüber zu Benny und Max zu gehen um Abendbrot zu essen, sich über dies oder jenes zu unterhalten und um zusammen einen Film zu gucken. In der Wohnung von Benny und Max haben wir einen Mixer entdeckt und mit dem machen wir jetzt regelmäßig super leckere Fruchtsäfte mit Erdbeeren, Äpfeln, Bananen, Aprikosen, Kiwis, Limetten und/oder anderen Früchten, das ist eine willkommene Abwechslung zum Wasser und den Refrescos (Cola, Fanta etc.). 
Also wir fühlen uns alle drei wohl mit der jetzigen Wohnsituatio. Mal gucken, ob wir eine günstigere Alternative finden (wie VIA das gern hätte) oder ob wir hier noch länger wohnen können. Erst einmal hat uns VIA gestattet bis Ende Dezember hier zu wohnen, bis dahin sollen wir nach günstigeren Wohnungen suchen. Wir haben noch keine gefunden, die günstig und möbliert ist und einigermaßen in der Nähe des Zentrums liegt, so dass man noch zu Fuß überall hinkommt, da wir keine Lust haben immer mit dem Bus hin und her zu fahren. Mal gucken vielleicht finden wir ja noch was...

So ich glaube das wars erst einmal mit dem Bericht, wer mehr erfahren möchte, kann mich gerne per E-Mail, Skype, Facebook o.ä. kontaktieren, ich freu mich immer über Mails und Kommentare hier auf dem Blog.


Fotos von meiner ersten Fahrradtour:

 Hier bin ich auf dem Weg zum Monte Albán

schrotte Busse auf einem Schrottplatz ;)

 schöne Aussicht auf Oaxaca

 schöne Aussicht auf Oaxaca 2

Behausungen auf dem Monte Albán zwischen viel Grün

der Schatten war sehr willkommen, denn es war ziemlich warm
 hier hat mich der Baum fotografiert ;)

 einfache Behausungen aus Wellblech am Wegesrand

 das fast ausgetrocknete Flussbett

Landstraße von San Antonio nach Oaxaca

Fotos von "Hierve el Agua":

unglaublich schöne Aussicht

 hier sieht man das eine Wasserbecken und im Hintergrund die mit Wald bedeckten Berge

 es gab hier so viele schöne Blumen 

 über diese Kante fließt nur wenig Wasser und dabei lagert sich immer neue Mineralien ab und ein versteinerter Wasserfall entsteht...

 die herrliche Umgebung...

 hier sieht man das Wasser, das an dem Stein runter fließt

 das Wasser sprudelt hier aus dem Stein und fließt weiter in eins der Wasserbecken

 Said auf dem Weg zum zweiten Wasserfall

 der erste Wasserfall, sieht, finde ich, fast aus wie Schnee oder Schaum, der ins Tal fließt

 eine kleine Höhle 

 ein Teil von dem zweiten Wasserfall

 auch hier ist eine Quelle, von hier aus fließt das Wasser direkt den Berg hinab

 endlich habe ich eine von diesen Echsen vor die Kamera bekommen, die sind sonst immer schnell abgehauen, wenn ich sie fotografieren wollte...

 Ab ins doch recht kühle Nass!
 Baden vor einer unglaublich schönen Kulisse

 ein kleines Flussdelta, die Quelle ist bei dem Zaun im Hintergrund

Tja, was soll ich sagen? Einfach ein super schöner Ort!

 es zogen dort viele Bussarde ihre Kreise und manchmal sind sie auch ziemlich tief geflogen...

 eine schön gefärbte Spinne hat eine Biene gefangen

 Bienen im Anflug auf Blüten

 da ist wieder ein Bussard 

 ich habe den Nahaufnahmemodus meiner Kamera entdeckt und ausprobiert...


Hier esse ich diese extrem leckere frittierte Banane und bin rundum glücklich :)

Jetzt kommt meine zweite Fahrradtour:

 hier fahre ich gerade den Monte Albán hoch

 kurze Pause in dem schattigen Eingang eines Friedhofs

 dieses Fahrrad habe ich bei "Pedro Martinez" ausgeliehen

schöne Bananenstauden säumen den Weg

 das ist der Weg, den ich schon hinter mir habe...

dieser Schatten spendende Baum stand direkt am Weg nach Carrizol

 das Tal mit dem Fluss und dem grünen VW Bulli noch einmal von oben

 eine Kuh mit großen Ohren in Carrizol

 Dieser Weg führte mich durch Carrizol

 diesen Mann auf seinem Ochsengespann habe ich in Cuilapan de Guerrero gesehen

 nicht nur viele Wohnhäuser sind farbig gestrichen, sondern auch Kapellen...

 ich in dem nicht fertiggestellten Säulengang vom Ex-Kloster

 da ist der Fluss wieder, an dem ich vorher nach dem Weg gefragt habe

 Feldweg neben der Landstraße nach Zaachila

 kurze Pause zum Aufpumpen des vorderen Schlauches


blauer Turm und orangene Treppen in Zaachila

 kleiner Esel mit großem Wagen

ich auf dem Weg von Zaachila zurück nach Oaxaca de Juárez




Fotos von meiner Fahrradtour mit Max und Benjamin:

kurze Pause auf dem Monte Albán um die schöne Aussicht zu genießen

 diese schöne Libelle habe ich direkt beim Einbiegen in den Fluss entdeckt und netterweise hat sie so lange gewartet, bis ich das Foto gemacht habe und ist erst dann abgeschwirrt

 Benjamin im Bambustunnel

 Max

 joa, das bin dann wohl ich

 die Fahrt durch das fast trockene Flussbett

 Benjamin und Max bestaunen die Landschaft und ...

 ... die doch ziemlich altmodische Methode ein Feld zu pflügen (mit einem Ochsengespann)

 dort fließt der Fluss weiter, doch er wird deutlich schmaler...

 ein kleines Päuschen

 herrliche Blumen gab es dort in gelb...

 ... und blau

 Ich fahr vorneweg, ...

 ...Max jagt auf seinem Rad hinterher...

... und Benjamin macht faxen...

... und das ganze auf dem Weg von San Antonio nach Oaxaca.

3 Kommentare:

  1. wuhuuu..und über stock, stein und reifen wird M&N in alle welt getragen.
    Coole Sache..alles so;)
    saludos aus colombia
    christian

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  2. Zur Uebung beim Enkel wurde mir ein Kommentar aufgetragen. Wunderbar, die Fotos, das Schreiben usw. Grusse von den Grosseltern

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  3. Hallo Simon-fuer mich mal zur Uebung Gruesse in Deinen Blog, ueber den wir uns immer sehr freuen. Danke. Dir eine schoene Weihnacht! Sehen wir uns am 24.? Gruss Grossmuetterchen

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