Donnerstag, 28. April 2011

Urlaub und einige andere Erlebnisse...

Das gibt es doch nicht, da ist wirklich schon wieder ein Monat vergangen seit dem letzten Beitrag, uuuunglaublich.
Ich habe mal wieder einiges erlebt und auf der Arbeit ist auch einiges passiert, aber fangen wir von vorne an:
Am Mittwoch gehe ich oft ins Txalaparta, um mich dort mit einigen Bekannten von der Sprachschule „Solexico“ zu treffen, mich ein bisschen zu unterhalten, zu tanzen und evtl. auch ein Bierchen zu trinken. Am Mittwoch 30.03. hat eine mir bis dato unbekannte Band „Los Zumbidos“ (kommen aus Frankreich und dem französisch sprachigen Teil Canadas, sind aber schon lange in Mexiko unterwegs) dort gespielt und ich war begeistert. Sie haben super Mukke gemacht und mit einer interessante Besetzung gespielt: 2 Gitarristen (einer davon war auch der Sänger), ein Klarinettist, ein Akkordeonist, ein Percussionist (mit Trommeln und ein paar Teilen vom Schlagzeug) und dann der Bassist (er hatte einen Bass bestehend aus einem Eimer, der auf dem Boden stand, daran senkrecht befestigt ein Stock und zwischen Stock und Eimer war ein dickes Band gespannt, gespielt hat er mit Bauerbeiterhandschuhen). War ein sehr sehr netter Abend und ne CD ist auch noch drinn gewesen, sodass ich mir „Los Zumbidos“ nun auch zu Hause anhören kann.
Die Leute von der Sprachschule „Solexico“ habe ich beim wöchentlichen Fußballspielen kennengelernt. Wir spielen entweder Dienstag oder Donnerstag auf einem guten Kunstrasenplatz.

Bleiben wir beim Fußball: Wie schon oft geschrieben, gehen wir mit den Kindern vom Centro jeden Freitag auf einen Spielplatz, an einem Freitag haben wir uns jedoch entschieden mit den Kindern Fußball spielen zu gehen. Wir sind mit einigen Kindern zu dem Platz „Plaza de la danza“ gegangen, der schön leer war und somit perfekt für ein kleines Spiel. Das einzige Problem war, dass es unfassbar heiß war, da wir genau in der Mittagszeit gespielt haben. Trotzdem hat es uns Freiwilligen und natürlich auch den Kindern sehr viel Spaß gemacht, vorallem, da bei der Rückkehr einige kalte Flaschen Refresco (Cola, Fanta, Sprite) für uns bereitstanden.
An einem anderen Freitag (zufällig am 01.04.) war ein ganz besonderer Tag. Nein, hier werden keine Streiche am 1. April gespielt. Der Tag der Samariter (Día de la Samaritana) ist in diesem Jahr auf diesen Tag gefallen und das bedeutete, dass man sich überall gratis „Agua de Sabor“ (Wasser mit Geschmack) ausschenken lassen konnte. Wir sind mit einer Gruppe von Kindern losgezogen und haben uns an den vielen Ständen zu laufen lassen :) Es gab super viele verschiedene Sorten Wasser und die Stände waren toll geschmückt. Vorallem auf dem Santo Domingo gab es Wasser in Hülle und Fülle. Hier haben viele verschiedene Läden, Firmen, Schulen oder Universitäten ihre Stände gehabt und teilweise nicht nur Wasser ausgeschenkt, sondern auch Skulpturen aus Früchten, Gemüse und Eis gemacht. Wie gesagt, es gab viele verschiedene Sorten Wasser, aber eins war sehr besonders: viele Stände hatten das Wasser „La Horchata de arroz“. Wir im Centro haben dieses "Wasser" auch gemacht, so konnte ich ungefähr sehen, wie es gemacht wird. Erst wurde Reis lange lange gekocht, dann wurde das Reiswasser abgesiebt, aufgefangen und der Reis gemalen, dies war die Grundlage des Wassers. Zusätzlich wurde viel Zucker, Netzmelonen- und Wallnussstückchen und, damit es auch schön erfrischend kalt ist, wurden noch haufenweise Eiswürfel hinzugegeben. War ein sehr leckeres Wasser, dass ich dann später noch bei anderen Gelegenheiten getrunken habe. Am Schluss sind wir noch zum Platz „Plaza del Carmen Alto“ gegangen und haben bisschen mit den Kindern getobt (im Kreis drehen, tragen etc.). Danach gings ab ins Centro zum Mittagessen.
Ansonsten war unsere Arbeit in der letzten Zeit von ganz anderer Natur, der Umzug kam immer näher und wir mussten alle Räume, die umgebaut werden sollten, leer räumen. Die Möbel, Computer und anderen Dinge aus den jeweiligen Räumen wurden in verschiedene andere Räume gebracht, die nich umgebaut werden. Dies war angesichts der Hitze, der Menge und dem Gewicht und der Größe der Gegenstände schon schwierig genug, hinzukam jedoch noch, dass bei sehr vielen Dingen nicht klar war, was damit passieren sollte. Dazu gehörten zum Beispiel alte Computer, Schreibmaschinen, Drucker etc. die irgendwann mal gespendet wurden, aber eigentlich nicht gebraucht werden. Das Problem war dann, dass sich das Centro einerseits nicht davon trennen kann und andererseits nicht wirklich viel Platz vorhanden war. Naja, mit vereinten Kräften haben wir dann alle Räume leer geräumt und alles mehr oder weniger gut verstaut.
Der Umzug sollte dann eigentlich in der Semana Santa (19.04.-24.04.) stattfinden, in der ich netterweise Urlaub bekommen habe (ich berichte weiter unten darüber), doch als ich zurückkam, waren wir noch im alten Centro. Das lag daran, dass es noch keine Telefon- und Internetverbindung gab. Am Di. 26.04.2011 war es dann soweit, wir sind mit Sack und Pack in das neue Zentrum umgezogen, das glücklicherweise nur einen Block entfernt liegt. Vorher haben Benny und andere Freiwillige die Räumlichkeiten von Insekten befreit (es gab wohl haufenweise Kakalaken, Ameisen und anderes Viechzeug). Als ich am Dienstag das erste mal unsere neue Bleibe gesehen habe, kamen sofort Zweifel auf, wie das alles passen sollte. Wir haben zwei Räume, eine Küche, zwei kleine Innenhöfe und natürlich eine Toilette. Es hat dann erstaunlicherweise doch alles irgendwie seinen Platz gefunden. Ere, Mary und Andrea sind im ersten Raum, dann kommt Lupita und dann die Küche, in der wir Freiwillgen eine kleine Ecke für uns haben. Gegessen, gelernt, gelesen, gespielt und unterrichtet wird dann in den Innenhöfen. Gerade eben, ich sitz hier draußen im ersten Innenhof nebe einem Limettenbaum (siehe Foto), wurde die Internetverbindung eingerichtet und ich kann dann nachher diesen Bericht hochladen.
Ich bin jetzt mal gespannt, wie es hier in Zukunft läuft, also: wie viele Kinder kommen, wie und wo ich hier Gitarrenunterricht gebe, ob Tagesfreiwillige kommen, wie es wird, wenn Juanita anfängt richtig zu kochen, wie lange der Umbau dauern wird (vier Monate sind geplant) und ob ich das "neue" Centro noch sehen werde...

Bevor ich zu meinem tollen Urlaub komme, muss ich noch drei andere Dinge berichten:
Auf dem Platz, auf dem wir mit den Kindern Fußball gespielt haben, hat am Di. 12.04. ein Tanzwettbewerb der Primaria stattgefunden. Die Klassen aus den verschieden Schulen haben in traditioneller Kleidung traditionelle Tänze vorgeführt (siehe Foto). Vorher haben jeweils ein Junge und ein Mädchen aus der Klasse erklärt, was sie für einen Tanz vorführen werden und warum er so besonders ist. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, da die Kinder sich offensichtlich seit langem darauf vorbereitet hatten und echt schöne Tänze vorgeführt haben. Für Lacher sorgten dann zwei Jungs, die aufgrund des vom Regen nass und rutschig gewordenen Bodens, mehrere Male ausgerutscht sind und sich mit ihren schönen weißen Hosen auf den dreckigen Boden gesetzt haben und zusätzlich hat der Wind auch noch ihre Sombreros vom Kopf geweht. Später habe ich erfahren, dass diese Klasse aus vielen Kindern aus dem Heim von Max besteht, der auch irgendwo in der Menschenmasse zugeguckt hat.

An einem Sonntag waren wir bei Alma zum Essen eingeladen, Max und ich sind dann mit Carolina und Pavel mit dem Taxi raus zu Almas Haus gefahren. Sie wohnt ziemlich weit außerhalb in einem kleinen Dorf. Es waren ca. 40 Gäste (Familie, Freunde, Bekannte) dort. Das Essen war lecker und es gab wieder dieses Reiswasser und natürlich Bier. Zwischendurch sind wir zu einem Hahnenkampf gegangen. Mir hat es üüüberhaupt nicht gefallen, aber ich wollte es wenigstens mal gesehen haben. Carolina und ich sind dann nach dem ersten Kampf zurück zu dem Haus von Alma, der Rest kam dann nach dem zweiten Kampf zurück. Dann haben wir noch lange zusammen gesessen, geschnackt, gespielt und getrunken. Bis uns dann Tito der Freund von Edith (beides Freunde von uns) nach Hause gefahren hat. (Foto: Carolina, ich, Edith, Jose Luis, Pavel, Alma, Max und der Bruder von Carolina; Tito hat das Foto gemacht)
Ein paar Wochen später, an einem Samstag, sind wir schon wieder zu Alma gefahren, dieses Mal, da Pavel und Jose Luis zusammen ihre Geburtstage dort gefeiert haben (Pavel hatte an dem Samstag und Jose Luis am Sonntag). Dieses Mal waren wir vier Deutsche, denn Benny und Max aus Nicaragua (macht da auch seinen Freiwilligendienst) waren auch man von der Partie. War eine tolle und lange Party, mit vielen leckeren Getränken ;) und Snacks. Es wurde viel getanzt und geschnackt. Als wir dann müde wurden, konnten wir es uns in den Gästebetten gemütlich machen. Am nächsten Morgen sind wir dann noch zusammen auf einem Markt Frühstücken gegangen und dann zurück nach Hause gefahren um ein bisschen Schlaf nachzuholen.

Soooo, kommen wir nun zu meinem Urlaub in der „Semana Santa“:
Die „Semana Santa“ (heilige Woche) ist die Woche vor Ostern und in dieser Woche fährt fast ganz Oaxaca nach Puerto Escondido oder Huatulco. Ich bin erst einmal für drei Tage alleine nach Zipolite gefahren um ein bisschen zu entspannen, zu baden, zu lesen und nette Abende am Strand mit Lagerfeuer zu verbringen. Die erste Nacht habe ich in einem der ältesten Hotels dort geschlafen, dem Shambala. Das Hotel ist an dem einen Ende des Strandes auf einem Berg errichtet. Es führt ein kleiner gewundener Pfad hoch zum Restaurant und zum Büro, von dort aus führen weitere kleine Wege, Treppen und Leitern zu den Bungalows und Schlafräumen. Ich habe in einem der Schlafräume für 100 Pesos pro Nacht geschlafen. Von dort aus hatte man einen klasse Blick über den ganzen Strand (siehe Foto). 
Die weiteren beiden Nächte habe ich dann in einem Hotel direkt am Strand verbracht. Die Holzhütten waren auf Pfählen errichtet und hatten einen kleinen Balkon mit Hängematte. Unter den Hütten war eine Strandbar. Es waren schöne Tage dort, die ich überwiegend lesend auf meinem kleinen Balkon und unten in der Bar bei einem sehr leckeren Mangomilchshake verbracht habe. Zwischendurch habe ich mich dann in die Wellen gestürtzt und ein kleines Nickerchen in der Hängematte gehalten. Zum Frühstück habe ich mir einen Becher mit frisch geschnittenen Früchten (Mango, Papaya, Apfel, Banane, Melone) und entweder drei kleine dreieckige Gebäckstücke gefüllt mit Ananas oder zwei Schokohörnchen gekauft. Seeehr lecker!! :) Abends habe ich dann drei Mal lecker gegessen. Einmal gabs Tlayuda (große Tortilla belegt mit Tomate, Avocado, Frijoles, Rajas, Tasajo [sehr dünn geschnittenes Stück Rindfleisch, das gegrillt wird] etc.), am zweiten Abend habe ich super leckeren gegrillten Tunfisch gegessen, den ich mir vorher selbst auswählen durfte, und am letzten Abend gabs Tacos.
Am Freitagmorgen bin ich dann nach Puerto Escondido gefahren, wo ich drei eher anstrengende (weil viel Feierei) aber trotzdem schöne Tage/Nächte verbracht habe. Puerto E. war um einiges voller und die Abende waren deutlich länger und intensiver. Tagsüber waren wir am Strand, aber meist nur kurz in Puerto E., denn dann sind wir am Freitag und Samstag jeweils an einen anderen Strand gefahren. Beide Male war ich nicht sehr begeistert, denn die Strände waren ober voll. Es drängelten sich mexikanische Familien im Wasser und am Strand unter Sonnenschirmen (siehe Foto). Das Wasser war etwas ruhiger, was natürlich ideal für Familien mit Kindern war, die sich dann auf den ersten 5 Metern im Wasser gequetscht haben. Beim zweiten Strand haben wir dann eine Bootstour gemacht, auf der wir eine Schildkröte gesehen haben. Sonntag sind wir dann mit Bekannten in zwei Autos zurückgefahren. In dem einen Auto waren 10 Leute (3 vorne, 4 in der Mitte und 3 Hinten) und in dem anderen, in dem ich auch war, fünf. Sonntagabend gings dann früh ins Bett, da am nächsten Tag wieder arbeiten angesagt war.

Ja, das war glaube alles, was ich erzählen wollte. Wobei ich noch hinzufügen möchte, dass es mir weiterhin super gut geht, das ich meine Zeit hier in Mexiko genieße und gar nicht glauben will, dass das alles in fünf Monaten schon wieder vorbei sein soll. Aber ich werde bis dahin auf jedenfall noch die ein oder andere Reise machen, denn ich habe noch ein paar Orte auf meiner Liste: Guadalajara (eine etwas größere Stadt im Westen von Mexiko Stadt, wo einige Freiwillige wohnen, die ich kenne), Puebla (eine wohl recht schöne Stadt 4 Stunden entfernt in Richtung Mexiko Stadt), Tuxtla Gutierrez und San Cristobal (um eine Freundin zu besuchen und noch einmal in diese tolle Stadt zu fahren) und die Strände auf Yucatan z.B. Puerto Morelos, Isla Mujeres und Tulum  (tolle Strände an der Karibik auf der schönen Halbinsel mit z.B. den Ruinen von Chichén Itzá). Ich hoffe ich schaff es diese Liste abzuarbeiten und evtl. noch den einen oder anderen schon bekannten oder auch unbekannten Ort aufzusuchen.

Ganz liebe Grüße raus in die ganze Welt,
Simon


Es folgen diverse Fotos:

Konzert von "Los Zumbidos" im Txalaparta:

 hier sieht man den Bassisten und den Akkordeonspieler (am Ende haben sie ein Lied im Publikum gespielt)

 einer der zwei Gitarristen ...

Percussionist...

Klarinettist

 Während eines Liedes hat eine Frau mit Leuchtstäben getanzt...





Fußball auf der "Plaza de la danza" und "Día de la Samaritana":

einige von den Kindern hatten, wir man sieht, noch ihren Pulli an und wollten den, trotz der Hitze, auch nicht ausziehen...

 Tja, wohin mit den ganzen Bechern?!

 die ganze Bande...

 schön geschmückte Stände auf dem Santo Domingo

 Schnitzereien aus Mango, Wassermelone ...

 ... und Eis

 schon interessant son Eimer mit Agua de Jamaica ;)
 Yippie ...

Die neuen Räumlichkeiten:

Das erste Büro; von Links nach rechts: Lupita (eigentlich sitzt hier Andrea), Ere und Mary

zweites Büro, hier ist Lupitas Arbeitsplatz

unser "Büro" in der Küche, Benny und Claudia (eine Freiwillige aus Mexiko Stadt)

Die Küche

 Juanita (die Köchin) im zweiten Innenhof

Tanzwettbewerb auf dem "Plaza de la Danza":

 die beiden erklären gerade, was für einen besonderen Tanz ihre Klasse gleich vorführen wird...

 man sieht eine traditionelle "Calenda" (Straßenumzug) mit den riesen Puppen, der Kapelle, den Tänzerinnen und den "Standartenträgern"

 Tänzerinnen mit Körben auf dem Kopf

hier sieht man unteranderem einen Jungen, der gerade dabei ist hinzufallen...

Geburtstagsfeier von Pavel und Jose Luis:

 die ganze Mädchenbande und Benny ;)

 DJ Max

 trinken, tanzen und sitzen...

Pavel (rechts) das Geburtstagskind

ein paar Eindrücke aus Oaxaca:

 ein paar Frauen aus der indigenen Bevölkerungsgruppe der "Triquis" (erkennt man an der traditionellen Kleidung) betrachten die Waren auf dem Markt 

 Gitarrist auf der Straße...

Streetart

Blockade vor dem Rathaus von Triquis (auf dem Plackat steht: Gerechtigkeit und Frieden mit Würde und es ist eine Frau im traditionellen Triqui-Gewand abgebildet)

Urlaub in Zipolite und Puerto Escondido:

 ein Comedor mitten in den Bergen im Nirgendwo auf dem Weg nach Zipolite

 der Schlafsaal im Shambala, in dem ich die erste Nacht geschlafen habe

 meine Hütte für die darauffolgenden zwei Nächte

 der Balkon mit Hängematte und Stuhl (mein Nachbar hat netterweise ein Foto von mit gemacht, danach haben wir noch ein bisschen geschnackt und er hat mir ein viertel von deren Wassermelone geschenkt (-: )

 die Sicht auf den Strand aus der Hängematte in der Strandbar, hier ist noch alles "normal"...

 ... kurze Zeit später sieht es da schon anders aus, die Wellen waren recht hoch und deshalb ist das Wasser bis an den Rand der Bar herangekommen...
 
 Fußball am Strand mit ca. 30 Spielern

 sieht nach einem gemütlichen Plätzchen aus...

 ... aber nur, wenn man auf Nasse Füße oder nasse Handtücher steht

 kurz vorm Sonnenuntergang in Zipolite

 das Tor und ein Teil vom Spielfeld, auf dem Fußball gespielt wird...

 ...., was sich aber manchmal recht schwierig darstellt

Fußballer in Aktion

 ...

 Party in Puerto Escondido

 Schildkröte, Guide und ich auf hoher See
 
 die Truppe, mit der wir meist abends unterwegs waren (Thilo, ich, Tanja, Ana, Benny und Karen)

Mojito halt... :-)